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* Öle und Fette
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Sonstige Zutaten

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Ätherische Öle



Öle und Fette


Aprikosenkernöl (Bio)
hochwertiges Basisöl, welches auch von empfindlicher Haut gut vertragen wird und rasch einzieht.
Es ist oft Grundstoff für die Babypflege und Gesichtspflege. Die enthaltene Pangamsäure regt die Sauerstoffversorgung der Zellen an und belebt dadurch die Hautstruktur.

Aloe Vera Öl

Das entzündungshemmende und beruhigende Öl stammt aus den Blättern der Aloe Barbadensis. Die kakteenähnliche Pflanze ist in Amerika, auf den Kapverdischen und Kanarischen Inseln verbreitet. Aloe Vera wirkt kühlend, wundheilend und feuchtigkeitsspendend.

Arganöl

Arganöl wird sowol in der Hautpflege als auch als Nahrungsmittel verwendet. Ihm wird ein wohltuender Einfluss auf Akne und Hautallergien zugesprochen. Auch soll es Verbrennungen possitiv beeinflussen und ist reich an natürlichen Tocopherol (Vit. E)

Avocadoöl

Avocadobäume wachsen in den tropischen und subtropischen Regionen der Erde.  Avocadoöl wirkt hautpflegend und hält die Haut glatt, das haben wir den ungesättigten Fettsäuren und Vitaminen zu verdanken, die u.a. Feuchtigkeitsverlust verhindern. Avocadoöl wird daher auch bei bei schuppiger, trockener Haut angewendet.

Babassuöl

Babassu ähnelt Kokosöl, schmilzt bei erhöhter Raumtemperatur und hat eine pflegende, schützende und weichmachende Eigenschaften und soll der Austrocknung entgegenwirken. In Seife bewirkt es einen besonders schönen und üppigen Schaum. Unrafiniertes Babassuöl riecht lecker nach Nuss.


Candelillawachs

Candelillawachs ist das Wachs einen in Mittelamerika beheimateten Candelilla-Busches. Es ähnelt dem Bienenwachs, hat jedoch einen höheren Schmelzpunkt. Es wird als Überzug in der Lebensmittelindustrie eingesetzt (Bonbons, Pastillen), in Kosmetik als Stabilisator und Festiger. Wie Bienenwachs färben auch die Pastillen einen leichten Gelbton.

Johanniskrautöl

Frische Blüten des Johanniskrauts werden mit Erdnussöl zu einem leuchtend-roten, fetten Öl verarbeitet.
Die Hauptwirkstoffe des Johanniskrauts (ätherisches Öl, Hypercin) werden traditionell bei sensibler, trockener, rauher, unruhiger und spröder Haut verwendet. Im Bereich der Körperpflege wird es vor allem zur Wundheilung, Durchblutungsförderung, Entzündungshemmung, Linderung bei Sonnenbrand und Rheuma benützt.


Jojobaöl

Jojobaöl zieht schnell ein, macht die Haut geschmeidig und zart. Es soll dem Alterungsprozess entgegen wirken und dient der Zellerneuerung. Jojobaöl ist kein Öl, sondern ein flüssiges Wachs, trotzdem hinterlässt es keinen öligen Film auf der Haut sondern zieht schnell und gleichmäßig ein. Durch Vitamin F, E, A und einem Lichtschutzfaktor von 4, unterstützt es lang anhaltende Bräune. Das Jojobaöl hält Temperaturen bis 300° C aus und wird bei niedrigen Temperaturen fest.

Kakaobutter

festigt die Seife und schützt die strapazierte Haut. Leicht süßer Kakaoduft. Vor allem in Afrika werden viele Kosmetikprodukte damit hergestellt. Kakaobutter zieht gut ein und legt einen schützenden Film auf die Haut, somit gibt sie ein weiches Hautgefühl. Bei fettiger Haut ist sie nicht zu empfehlen.

Kokosöl

Das Öl wird aus dem Fruchtfleisch der Kokosnuss gewonnen, die ca. 70 % Fett enthält. Kokosöl härtet die Seife, bildet einen schönen Schaum und wirkt durch sein Fett gut rückfettend. Kokosöl ist sehr schmelzempfindlich und wird schon bei 20C weich.


Lanolin

Das Wollwachs hat nicht nur pflegende Eigenschaften für die Haut, durch seine gelblich-orange Farbe färbt es die Seife auf eigene Weise.

Mangobutter


Die großen flachen Kerne der Mangofrucht werden gepresst und danach raffiniert. Es entsteht eine gelbliche Fettmasse, welche die Haut pflegt, schützt und geschmeidig macht, da ein zarter Schutzfilm bleibt.


Marula Öl

Der Marulabaum stammt aus Afrika, wo ihm magische Kräfte zugeschrieben werden. Die traditionelle Medizin setzt die pulverisierte Rinde des Baumes als Mittel gegen Rheuma, Malaria und Ruhr ein. Das aus den Samen gewonnene Öl stärkt nicht nur den natürlichen Schutzmantel der Haut, sondern verbessert auch die Elastizität.

Macadamianussöl (Bio)

Macadamia gilt als die Königin der Nüsse. Ihren Ursprung hat der Macadamiabaum in Australien, Neuseeland, Afrika, Kalifornien und sogar in Israel. Macadamianussöl ist ein sehr  reichhaltiges, fettendes Öl, was jedoch schnell in die Haut einzieht und  sie geschmeidig hält. Ähnlich wie Jojobaöl hat Macadamianussöl einen natürlichen Lichtschutzfaktor, es pflegt spröde und trockene Haut und wirkt entzündungshemmend.

Mandelöl süß

wurde schon immer zur Kosmetikherstellung verwendet da es pflegend und schützend, besonders bei trockener, spröder Haut wirkt. Auch hier sind wieder Vitamin A, B und E, sowie ungesättigte Fettsäuren im Spiel, was besonders wieder bei trockner, irritierter Haut angenehm ist.

Mongongo Öl

es ist besonders reich an gesättigten und ungesättigten Fettsäuren mit hautberuhigenden und entzündungshemmenden Eigenschaften. Das Mongongoöl unterstützt den Hautschutz, die Feuchtigkeitsspeicherung als auch Rekonstruktion und Regeneration der Epidermis. In Afrika, dem Ursprungsland, wird es besonders bei entzündlicher, rissiger oder zur Akne neigenden Haut angewendet.

Nachtkerzenöl

Nachtkerzenöl ist eins der teuersten Öle, die man auf dem Markt kaufen kann. Besonders bekannt ist Nachtkerzenöl durch seine positive Wirkung bei Neurodermitis, Akne, schuppiger und trockener Haut.
Es soll  heilend und pflegend wirken,  was es den Gamma- Linolensären, Mineralstoffen und Vitaminen zu verdanken hat. Untersuchungen zufolge, dringt das Öl nicht nur in die oberste Hornschicht ein, sondern auch in tiefer Hautschichten und schützt und pflegt somit zu gleich.

Olivenöl

ebenfalls seit der Antike wegen der heilenden und entzündungshemmenden Wirkung und Pflege geschätzt.
Da reine Olivenölseifen nicht besonders schäumen, vermischen wir sie meistens mit anderen Ölen oder Grundstoffen wie z.B. Milch.


Palmöl (Bio)
Palmöl wird aus den Früchten der Ölpalme gewonnen. Es besteht zu etwa 45 % aus der gesättigten Palmitinsäure und zu 40 % aus der einfach ungesättigten Ölsäure. Dadurch entsteht eine milde Naturseife mit fester Konsistenz.


Rizinusöl

Vitaminreiches Öl welches die Seife gut schäumen lässt und weich macht.


Schwarzkümmelöl (Bio)

Der echte Schwarzkümmel (Nigella sativa) ist eine der wertvollsten Kulturpflanzen Westasiens und des Orients.  Das aus den Samen kaltgepreßte Öl enthält einen hohen Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren, die für einen gut funktionierenden Stoffwechsel unentbehrlich sind, die sogenanten Omega-6 und Omega-9-Fettsäuren.  Durch seine antibiotischen Eigenschaften wird es im Ursprungsland bei Neurodermitis, Schuppenflechte, trockener, empfindlicher Haut eingesetzt.

Sheabutter

Die aus Afrika stammende Sheabutter wird aus den Nüssen des Shea Baums gewonnen und enthält viele hautpflegende Stoffe. Shea Butter wird traditionell bei trockener und  beanspruchte Haut angewandt. Ihre Inhaltstoffe schützen die Haut vor Austrocknung, Hautalterung und Faltenbildung. Sheabutter bindet die Feuchtigkeit der Haut, wirkt bei Verletzungen und Entzündungen und beschleunigt die Besserung von trockener, kranker Haut.

Traubenkernöl

Ein hervorragend, leichtes Hautöl mit einem hohen Anteil essentieller Fettsäuren
und außergewöhnlichen antioxidativen, zellmembran-schützenden Eigenschaften.
Es zieht zieht rasch ein ohne einen Film zu hinterlassen und wird bei fetter und/oder unreine Haut gerne angewendet.
Im Mittelalter wurde das grüne Gold als Jungbrunnen dargeboten, der die Schönheit der Haut verbessere.

Ximenia Öl

Der kleine, dornige Strauch ist in alle tropischen und subtropischen Regionen zu finden. Das Öl wird zur Hautpflege, wie auch zur inneren Einnahme angewandt.
Die medizinische Anwendbarkeit der Art Ximenia americana wurde unter anderem von Biologen der Ahamadu Bello University in Nigeria geprüft. Dabei wurde bestätigt, dass Extrakte der Rinde bei Parasitenbefall lindernd wirken. Eine entzündungshemmende Wirkung der Früchte dieser Art ist durch Untersuchungen brasilianischer Biologen bestätigt. 

Sonstige Zutaten

C.I. 77077 Ultramarinblau

Natürliches, mineralisches Pigment, je nach Konzentration grau bis stark blau färbend.

C.I. 77891  Titandioxid

Natürliches, mineralisches weißes Pigment, welches auch in der Lebensmittelindustrie z.B. in Zahnpasta und Kaugummis zu finden ist.

Kakao

Warum künstliche Farben nehmen wenn die Natur einem Kakao liefert.
Intensiver 100%iger  Kakao lässt so manche Seife wie ein köstliches Dessert aussehen.


Sandelholz

Das hellbraune Sandelholz ist die Rinde des Sandelholzbaumes  aus Indien. Um die Farbe zu entziehen, wird die Rinde einige Tage als Sud aufbereitet, so erzielt es, je nach Konzentration des Holzanteiles, die gewünschte Farbe.


Spirulina

Die Süßwasseralge wächst auf stark alkalischen Salzseen in Mittelamerika, Afrika und Australien vor. Sie wurde schon seit alters her von den an diesen Gewässern wohnenden Menschen, z. B. den Azteken als Nahrung genutzt. Da Spirulina sehr viel Chlorophyll enthält, verblasst die Farbe sehr schnell.

Vanille Parfüm Öl

Vanille duftet nicht nur herrlich es färbt auch braun. Das mag manchen Seifensiedern ein Dorn im Auge sein, doch mit Titanoxid kann man die Seife wieder weiß färben.Durch Kombination mit bereits braunen Stoffen wie Heilerde oder Kakao, fällt das Vanille braun gar nicht mehr auf

Aloe Vera Gel

Aloe Vera ist ein Liliengewächs und kommt in Wüsten und heißen Regionen vor. Schon die Ägypter wussten die Heilkraft der Aloe zu schätzen und noch heute wird z.B. in Sri Lanka, Aloe Vera Gel zur Wundheilung und Schönheitspflege verwendet. Es wirkt bei Sonnenbrand und Insektenstichen kühlend und beruhigend, spendet Feuchtigkeit und Elastizität für die Haut.

Kuhmilch
Unsere Milch kommt von verschiedenen bayrischen Molkereien die mit Ihrem regelmäßigen Laborbericht immer gleich bleibende Qualität garantieren. Da Kuhmilch sehr viel Fett enthält lässt sie sich hervorragende für  sanfte Seifen verwenden.  Sie haben einen feinen Schaum und enthalten wichtige Mineralstoffe und Laktose.


Schafmilch

Schafmilch hat einen viel höheren Fett- und Proteingehalt als Kuhmilch. Ergibt eine schön cremige Naturseife.

Natriumbicarbonat

Wird handelsüblich als Speisenatron oder Backsoda vertrieben. Mit Mischung von Säuren und Wasser entsteht Kohlenstoffdioxid, was dann schäumt, deswegen  verwenden wir es in unseren Sprudeltörtchen.
Außerdem wird es auch noch verwendet in Brausetabletten, Backpulver, zum reinigen hartnäckiger Flecken, Geruchsneutralisierung, zur Magenberuhigung etc..

Natriumhydroxid NaOH

Natriumhydroxid (Ätznatron, kaustisches Soda), ist ein weißer Feststoff. In Wasser löst es sich unter großer Wärmeentwicklung zur stark alkalisch reagierenden Natronlauge auf, welche absolut ätzend ist und auf Haut und Schleimhäute stark, ätzende Wunden und Schäden hinterlässt.
Außer damit Seife herzustellen, gibt es noch andere Verwendungsgebiete:
Reinigung von Getränkeflaschen, Rohr- und Abflussreiniger, Abeizen von Holz, Veredelung von Baumwolle, Konservierung, Laugengebäck etc. etc.

Totes Meer Salz

Dieses Salz kommt direkt aus Jordanien und ist völlig unbehandelt. Hauptmineralien sind das pflegende Magnesium, sowie beruhigende und Entspannungsfördernde Kalzium und Kalium.
Meersalz ist schon seit der Antike nicht nur zur Lebensmittelaufbereitung, auch für die Schönheitspflege verwendet worden. Es reinigt die Haut nicht nur porentief und erfrischt den Teint, bei regelmäßiger Anwendung können Hautunreinheiten vorgebeugt werden.

Ziegenmilch (Bio)

Wahrscheinlich um das 11. Jahrtausend v. Chr. stammt aus dem südlichen Levante und Zagros (vorderer Orient) die Hausziege ab. Sie lieferte nährstoffreiche Milch und war einfach zu halten.Die weibliche Ziege wird Zicke oder Geiß genannt, die männliche Bock. Wir verwenden Bio Ziegenmilch von Bioland Bauern in Bayern.Sie enthält mehr Spurenelemente und Mineralstoffe als Kuhmilch. Für Kuhmilchallergiker ist das eine sehr gute Alternative, so müssen Sie nicht auf eine Milchseife verzichten.

Zitronensäure

Zitronensäure ist eine sehr verbreitete Säure im Pflanzenbereich und tritt als Stoffwechelprodukt in alles Organismen auf. Nicht nur in Zitronen kommt die Säure vor, sondern auch in Äpfel, Birnen, Johannisbeere, Nadelhölzer etc. vor.
Pur besteht Zitronensäure aus Kristallen die leicht sauer schmecken.
Die Verwendung von Zitronensäure ist vielfältig:
als Reinigungsmittel, Kalklöser, Konservierungsstoff und Säuerungsmittel in Lebensmittel und Getränken, als Spülung bei Wurzelkanalbehandlungen in der Zahnmedizin etc..
Zitronensäure ist in der EU als Lebensmittelzusatzstoff mit der Nummer E330 zugelassen.


SLSA (Sodium Lauryl Sulfoacetate)

ist ein mildes Tensid in Pulver Form (aionisch) mit sehr guten Schaumeigenschaften.  Stabil in hartes Wasser.  Sodium Lauryl Sulfoacetate ist von BDIH Verband für Naturkosmetik zugelassen und von Ökotest empfohlen.
Warenursprung: Pflanzlich (Kokosöl und Palmöl)


Lysolecithin

Lysolecithin  ist ein Nebenprodukt der Ölgewinnung aus Sojabaohnen.
Lecithine sind Bestandteile der Zellmembranen tierischer und pflanzlicher Lebewesen. Sie sind Begleitstoffe in Fetten und fetten Ölen und besonders reich in Eidottern und pflanzlichen Samenzellen vorhanden. Lecithine erlauben das Emulgieren (Vermischen) von Fetten und Wasser und sind somit wichtige natürliche Tenside (Emulgatoren) für Nahrungs- und Futtermittel. Lecithine sind in der EU als Lebensmittelzusatzstoff (E 322) für Lebensmittel allgemein (auch „Bio“-Produkte) zugelassen.
Ätherische Öle
Eukalyptus

Ursprünglich kommt Eukalyptus aus Australien. Eukalyptus ist allgemein bekannt, sein frischer, spitzer, kampferartiger Duft erleichtert wegen seiner Intensität bestens das Atmen bei Erkältungen. Eukalyptusöl aktiviert die Atmung und fördert so die Sauerstoffversorgung aller Körperzellen
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Canaga


Wird aus der selben Pflanze wie Ylang-Ylang gewonnen, nur dass hier die ganze Pflanze verarbeitet wird, bei Ylang-Ylang nur die Blüten. Der Baum, aus dem diese beiden Öle gewonnen werden, ist  auf den Philippinen und in Indonesien beheimatet. Seine Blüten verströmen einen so betörenden Duft, daß sich die jungen Damen auf den philippinischen Inseln mit ihnen schmücken. Gerne wird das Öl zur Gesichtspflege bei fettiger Haut verwendet.

Muskatellersalbei

Der Muskatellersalbei wächst im gesamten Mittelmeerraum und in England. Inzwischen findet man ihn allerdings kultiviert auch in Russland, Frankreich, Italien und auch in Spanien.
Schon im Mittelalter war der Muskatellersalbei eine beliebte Heilpflanze. Das Aroma des Muskatellersalbeis ist für seine antidepressive Wirkung bekannt.